Spinning bei Freddy am Abend, erquickend und labend, denn es war Best of Rock-Musik à la AC/DC, Metallica, Led Zeppelin, Fury in the Slaughterhouse usw. angesagt.
Stadtfahrt mit dem Oldtimer von Düsseltal an der Altstadt vorbei über Hamm nach Volmerswerth zur Geschäftsstelle des Vereins, mit der erbeuteten RTF-Wertungskarte über Bilk, Friedrichstadt und Flingern wieder nach Hause, Bruttofahrzeit 1:30 h.
Da hatte ich ich mir so gedacht, geh doch am Abend noch mal ins Studio und aufs Rad, Deine Tagespunkte ein bissel aufstocken. Keine gute Entscheidung, das Schmerz-Niveau des großen Onkels war offenbar am Limit, dementsprechend gering das Vergnügen.
Es war schon die bare Unvernunft, meine spontane Trainingsfahrt am Nachmittag trotz bellenden Hustens, doch die wunderschönen, frühlingshaften Bedingungen machten mich blind für die möglichen Folgen. Neues von Hiob : Jetzt zwickts auch im Rücken !
Der heutige Abend beim Spinning, ein Spiegelbild des gestrigen, mit denselben Problemen und Befindlichkeiten, demselben Pensum und ergo auch der gleichen Punktzahl, nur die Kursleiterin hieß dieses Mal Jacky.
Alle Übungen beim Spinning im Sitzen fahren, das war die Folge meines aktuellen Handicaps und eine echte Bestrafung, weil mir der Kurs von Kim mit seinen vielen Runnings usw. eigentlich auf den Leib geschnitten ist. Wenigstens die Musik war gut ;–)
Mein schlagartig gesteigertes Interesse an Krafttraining beruht im wesentlichen darauf, daß ich hierbei den schmerzenden Zeh in keinster Weise einsetzen muß. Eine unerwartete Chance für Schultern, Arme, Bauch, Rücken und den Rest der Gang.
Zwei Störenfriede verdarben mir heute beim Spinning den Fahrspaß, zum einen der immer wieder auflebende Husten, aber noch mehr dieser Druckschmerz rund um den dicken Zeh, den ich nur durch den Wechsel in einen Laufschuh leidlich ertragen konnte.
Da schon beim Aufstehen aus unerfindlichen Gründen der rechte große Zeh schmerzte, war meine Performance beim Spinning unter Frank recht eindimensional, mußte praktisch den gesamten Kurs im Sitzen fahren, wie doof !
Um dem hartnäckigen Husten die Vormittagstemperaturen um den Gefrierpunkt herum zu ersparen, erst einmal frühmorgens ins Studio und mich dort auf dem Tomahawk ein bißchen warm gefahren.
Sonnenverwöhnte Ausfahrt mit den Sternfahrern zur RTF nach Schwalmtal, zurück im großen Bogen über Krefeld und Duisburg. In Lohausen vom Dudelsackspieler dieses Mal leider nix zu sehen.
Beim Einfahren dachte ich, daß heute nicht viel läuft, weil ich schon total unmotiviert auf das Spinning-Rad gestiegen bin. Dann begann der Kurs von Andrea mit einem harten Intervall-Training, und ich war nach kurzer Zeit mit vollem Herzen dabei.
Wohltuende Trainingsfahrt den Rhein entlang bei praller Sonne und 8-11 Grad. Besondere Vorkommnisse : Am Sportpark Lohausen ein Dudelsackspieler im Kilt, der seine Jungs beim Rugby unterstützt. Das ist eben Düsseldorf, das mag ich so an dieser Stadt.
Zum Abschluß des Abends Teilnahme am tollen Spinning-Kurs von Kim, die leider vermelden mußte, daß sie sich Ende März beruflich nach Hamburg verändert. Trotz dieser traurigen Kunde inmitten der Runnings einen neuen Maximalpuls-Wert erreicht, 177.
Fast zwei Wochen sind seit meiner letzten Einheit beim Rudern vergangen, das war mir heute deutlich anzumerken, mußte kleine Brötchen backen und den Luftwiderstand des Windrades von 10 auf 6 regulieren.
Leider nur sechs WP-Punkte für die G-Torte von sonnenradler, denn beim Spinnen im Studio häufte sich nach dem Einfahren und einer intensiven 45-minütigen Krafteinheit der Husten, ein Rückzug erschien mir ratsamer als die Teilnahme an einem Kurs.
Nach der gestrigen Großtat durfte ich meinen Belohnungstag heute im warmen Studio abhalten, der wieder auflebende Husten und ein leicht schmerzender Rücken gaben mir zusätzliche Munition, das morgendliche Spinning etwas lockerer zu gestalten.
200 Km-Brevet in Münster, die ersten 30 Km auf schneebedeckten Wegen im Hab-acht-Modus, danach eigentlich überraschend gute Bedingungen. Fahrt führte an Coesfeld vorbei nach Winterswijk (NL), dann über Ahaus und Steinfurt wieder zurück nach Münster.
Spinning am Abend bei der netten und souverän durch den Kurs führenden Kim, ohne jegliches Problem den allerletzten Härtetest vor der morgigen (Wetter-)Prüfung in Münster bestanden.
Drei Tage bettlägerig, zwei Tage Rekonvaleszent, daher heute mit einer zeitlich bescheiden wirkenden Fahrt auf dem Spinning-Rad im Studio einfach nur mal den Kreislauf angetestet, der sich hier und da immer noch nicht als voll belastbar präsentiert.
Ein nervender Hustenreiz in der Kehle und im Rücken ein bißchen Ping, aber Spinning geht eigentlich immer. Beim Warmfahren Augenmerk auf höhere Einbeziehung der Wadenmuskulatur, im flotten Kurs von Kim war das dann natürlich nicht mehr möglich.
Ein Loch in der Wolkendecke erahnend zu einer Trainingsfahrt aufgebrochen, erst der 5. in diesem Jahr. Fazit der nicht leistungsbezogenen Tour : Auf die Oberschenkel kann ich bauen, es fehlt jedoch noch entsprechende Unterstützung durch die Waden.
Beine müde, daher nur 40 Min. Warm-Up bei 60%, danach habe ich mich von Jacky für ihren Kurs freiwillig vom Frontman zum gemeinen Statisten degradieren lassen, in die Loser-Ecke, wo ich unbeobachtet eine ruhige Kugel bei max. 70% schieben konnte.
Es war mal wieder Zeit, an der Ruder-Karriere zu basteln. 2x 15 Minuten, in Stufe 10 Schwerstarbeit. Trainer meint, daß ich auch auf Stufe 8 oder gar 6 zurückgehen könnte, bevor die Überforderung zur Unlust umschlägt. Mein Trainer ist schlau !
Zum Ende des Studiobesuches zu Kim in den abendlichen Spinning-Kurs gewechselt. Was habe ich diesem hübschen Mädchen bloß getan, daß sie mich immer so fertig macht ? Na ja, im Grunde will ich es ja genau so, wenn auch nicht jeden Tag !
Quasi als Belohnung für die Hot Iron-Teilnahme folgte ein schöner Spinning-Kurs von und mit Julia, darin enthalten die Mutter aller Spinning-Songs "Insomnia" von Faithless. Meine Form scheint sich langsam wieder zu stabilisieren.
Zum Auftakt des Montagstrainings ein lockerer Ritt auf dem teuren Tomahawk IC 7, laut Eigenwerbung das innovativste Indoor Cycle, das jemals entwickelt wurde, und ich kann es nur zum Warmmachen verwenden, wegen diesem doofen Sattel.
Der Knoten ist geplatzt und es kam endlich wieder einmal zu einer überzeugenden Vorstellung beim Spinning. Hatte schon ein klein wenig an mir selbst gezweifelt, weil doch das Feedback von der Straße fehlte, aber jetzt ist wieder alles in Buddha !
Zum Warmfahren für eine halbe Stunde das Tomahawk-Rad auf der Galerie benutzt, länger sind Podex und Sattel nicht kompatibel, mag an diesem seltsamen Schlitz in der Mitte liegen, den von dem Sattel meine ich.
Wie immer zum Auftakt eines sportlichen Sonntagvormittags im Sportstudio den körperlichen Kontakt zu den kraftfördernden Fitnessgeräten gesucht ... und gefunden.
Einsames Spinnen im Keller des Sportstudios, Stimmung und Leistungsbereitschaft ließen viel zu wünschen übrig, mir fehlt einfach das Fahren an der frischen Luft, aber das war bei den schäbigen Bedingungen draußen echt nicht möglich.
Eine etwas leichtere Form des Trainings ist und bleibt für mich der Cross-Trainer, vielleicht auch deshalb so gern als Erholungspause zwischen zwei schwereren Einheiten eingefügt.
Indoor-Rudern – seit der Lehrstunde am Freitag habe ich Probleme eine halbe Stunde am Stück zu rudern, daher heute zwei Stints à 15 Minuten. Der neue Stil soll zwar auf Dauer effektiver sein, erfordert jedoch viel Kraft, die ich noch nicht habe.
Da bis zum Beginn des Spinning-Kurses nicht mehr so viel Zeit vorhanden war, blieb es bei einem kleineren Abstecher ins Bodybuilding-Milieu, leider ohne zählbaren Erfolg, sprich WP-Punkte.
Habe mir heute mit Michael W. vom WSV Düsseldorf einen erfahrenen Experten ins Studio eingeladen, der meine gegenwärtige Technik beim Indoor-Rudern verbessern sollte. Interessante Tipps bekommen, aber die Umsetzung wird eine Weile dauern.
Nach dem Rudern sofort aufs Spinning-Rad, mich auf die schwere Stunde bei Übungsleiterin Jacky vorbereitend. Als wenn ich es geahnt hätte, meine Leistung innerhalb des Kurses war zwar ganz passabel, aber nicht so souverän wie sonst.
Fit und spritzig waren sie nun wirklich nicht, die Beine, als ich sie morgens in Betrieb nehmen wollte, aber von einer Teilnahme am Spinning von Frank wollten sie sich um nix in der Welt abhalten lassen, wenn auch nicht unbedingt in der ersten Reihe.
Habe mich wegen des notwendigen Muskelaufbaus von Schultern, Brust, Trizeps und Bauch leider wieder am Betriebsinventar des Sportstudios vergreifen müssen.
Nach einer Reihe von sehr trainingsintensiven Tagen und gestern noch einmal den Maximalpuls touchierend, war es irgendwie abzusehen, daß die Beine heute nicht mehr mitspielen konnten, habe nur mit Mühe das vorgegebene Minimal-Pensum erfüllen können.
Rudern, dieses Mal nur als Pausenfüller zwischen zwei anderen Disziplinen. 2x 15 Minuten, mit Hauptaugenmerk auf technische Belange, interessanterweise im Endeffekt gar nicht so weit von meinen persönlichen Rekorden entfernt.
Da nach der Trainingsfahrt noch Dampf im Kessel war, am Abend auch noch einen Spinning-Kurs aufgesucht, was für mein neue Stärke spricht, denn Freddy's Kurse sind eine harte Nuss und nur zu knacken bei einem Kraft-Konditions-Akkuzustand von 100%.