200 Km-Brevet in Münster, mit besserem Wetter als erwartet, hauptsächlich mit Helmut, Cornelius, Bärbel und Felix unterwegs, plus An- und Abfahrt vom und zum Bahnhof. Solide Leistung, keine Überform, aber etwas, auf daß man aufbauen kann.
Training auf dem Tomahawk, dabei hieß die Devise : Körner sparen fürs Wochenende. 80% blaue und 20% weiße Anteile schienen aus meiner Sicht diesem Vorhaben durchaus angemessen.
Crosser, wegen der spannenden Entscheidung in der Biathlon-Staffel der Damen bei der WM in Hochfilzen ausnahmsweise eine Viertelstunde länger als sonst.
Eine offene Tür bedeutete die Fortsetzung des Trainings im Studio auf einem Spinning-Rad, halte mich konsequent an meinen Plan und fahre weiterhin gleichmäßig zügiges Tempo bei nur leichtem Widerstand.
Noch immer wunderschönes Sonnenwetter am Niederrhein und bis zu 14 Grad Wärme. Grund genug, bei einer Trainingsrunde über Krefeld und Duisburg die Anzahl der bisherigen Jahreskilometer zu verdoppeln.
Im Studio gab es am Abend ein Valentins-Spinning, sogar eine Doppelstunde, aber nur für Pärchen. Diese Sonder-Einheit weckte naturgemäß meine Begierde, und ich habe mich deshalb extra für diesen Anlaß von der netten Andrea verpflichten lassen.
Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um 7 bis 9 Grad verführten mich zu einem Quickie auf dem Rheindamm, mit dem Rennrad. Erst die zweite Trainingsfahrt im Freien, die glänzenden Bedingungen waren gut für die Seele, für den Körper sowieso.
Eigentlich wollte ich mich nach dem Krafttraining um den Spinning-Kurs von Julia drücken, weil der doch recht hart ist. Dann habe ich mich doch getraut und zu meinem großen Erstaunen eine ansprechende Leistung erbracht.
In der beruhigenden Gewißheit, einen guten und auch sehr erschöpfenden Trainingstag hinter mich gebracht zu haben, zum Abschluß noch eine lockere Bonus-Runde auf dem Tomahawk gefahren.
Der Verdienst von Trainer Frank und seinem hoch geschätzten Spinning-Kurs liegt wohl darin begründet, daß er es jedesmal vermag, aus mir eine ansehnliche Leistung herauszukitzeln, wie auch heute. Und Spaß macht die ganze Schinderei dabei auch noch.
Tomahawk-Training, ganz ohne Farbenlehre bei mittlerer, gleichmäßiger Belastung um 150 Watt herum. Zu meiner Erleichterung zeigt die Formkurve wieder sichtlich nach oben, the power is back in town, juchu !
Steigerungstraining auf dem Tomahawk, jeweils 15 Minuten Weiß, Blau, Grün und Gelb, in der Spitzenbelastung 5 Min. Rot, dann über 15 Min. Grün, 20 Min. Blau und 25 Min. Weiß ins Ziel.
Beinchen den ganzen Tag etwas schlapp, deshalb spontan den 2. Regenerationstag in Folge abgehalten, mit ruhiger und total entspannter Fahrweise auf dem Tomahawk.
Eine Stunde lockeres Fahren auf dem Tomahawk, das Display erstrahlt die ganze Zeit in weißer Farbe, also alles richtig gemacht an meinem heutigen Regenerationstag.
Abschließend noch – im Festina-Bergtrikot – den Kurs von Chris durchgezogen. Der traditionell stattfindende Schlußsprint ist mir dann völlig mißraten, kein Tempo, kein Taktgefühl für die Musik, eigentlich sonst eine meiner Stärken.
Wohl wissend, daß die drei Medikamente mich nicht absolut schützen, wieder mein normales Radsport-Training fortgesetzt, zuerst auf dem Tomahawk, 96% davon mit grün beleuchtetem Display, also ganz schön intensiv
Den Kurs von Julia habe ich wegen meiner aktuellen, gesundheitlichen Lage sausen gelassen, stattdessen kontrolliertes Training im blauen Bereich auf dem Tomahawk.
Husten hin oder her, aber ein Sonntag im Studio wäre ja kein richtiger Sonntag ohne den Kurs von Altmeister Frank. Den bin ich dann aber quasi mit angezogener Handbremse gefahren, damit es bitte nicht so endet wie in der Saison 2013, vor Rügen Rund.
Die Bronchien haben zwar morgens aufbegehrt, aber doof und pflichtbewußt wie ich bin, bin ich dann doch ins Studio und zum Warmfahren aufs Tomahawk gestiegen. Einmal in Fahrt, verschwinden die Beschwerden, aber genau das ist ja die Gefahr daran.
Wegen des unkontrollierten Verlaufes der Erkältung nur zwei Übungseinheiten von jeweils einer Stunde auf dem Tomahawk verbracht, hauptsächlich im blauen, also unterschwelligen Bereich, um den kränkelnden Organismus nicht noch unnötig herauszufordern.
Etwas Husten, etwas Schnupfen, und vermutlich der erste Pollenflug. Das sind die Gründe, wieso ich mich heute beim Training auf dem Tomahawk nicht so wohl gefühlt und ein wenig zurückgehalten habe.
Mein Auftritt beim Spinning von Annika dauerte nur zwanzig Minuten. dann habe ich mich wegen der aufgeblühten Erkältung vorsorglich selbst aus dem Rennen genommen.
Außer der Nase lief nicht viel bei meinen 2x45 Minuten-Einsätzen auf dem Tomahawk. Bin aus gesundheitlichen Gründen hauptsächlich nur im blauen Bereich gefahren.
Endlich mal ein gemütlicher Abend ; regeneratives Training auf dem Tomahawk, um die Milchsäure der letzten drei Tage abzubauen, exakt nach den klug klingenden Anweisungen von Hobbysportwissenschaftler Dr. Isdy ...
Zum Ende meiner sportlichen Übungen noch den Spinning-Kurs von Chris mitgemacht. Beim finalen Sprint fehlte dann jedoch der Punch. Kein Wunder bei dem kraftraubenden Pensum zuvor.