Hoppla, habe gerade meine Kraftsport-Übungen unter Radfahren eingetragen, also werde ich nun meine Zeit auf dem Rad – Spinning unter Frank sowie eigenes Training mit insgesamt 140 min. – verkürzt eintragen, damit unterm Strich 11 Punkte herauskommen.
Längeres Kräftemessen im Studio an den Geräten für Schulter-, Rücken- und Beinmuskulatur, und eine doppelte Einheit für den Bauch, damit ich mich nun langsam von meinem kleinen Bug-Spoiler verabschieden kann.
Sonnige Trainingsfahrt bei 4-7 Grad im Bereich Düsseldorfer Norden - Krefeld - Duisburg. Zum perfekten Glück fehlte heute bloß irgendwie der Speed, außerdem bereitete der tomahawk-geschädigte Podex anfangs Probleme, später nur noch der kräftige Wind.
Einstündiges Trainieren im Studio nach "Dauermethode", danach Spinning unter Andrea. Nach der Hälfte des Kurses habe ich mich ungeniert ausgeklinkt, sechs Minuten lang Bergsprints, und dann ... noch mehr Sprints. Ne, ne, lasse mich ungern verheizen.
Erst 40 Minuten Warmfahren im Studio auf dem Tomahawk, dann wegen dem besser verträglichen Sattel fliegender Wechsel auf das Spinning-Rad und darauf ein mehr als einstündiges, sehr ordentliches Intervall-Training anhand des Maximalpulses bestritten.
Den Beinen tat es bestimmt gut, aber die zwei Ruhetage haben mich ganz schön aus dem Konzept gebracht. Jedoch mit dem heutigen Training im Studio – erst Grundlagen, dann Spinning unter Jan – bin ich hoffentlich wieder auf dem richtigen Weg !
Der Anblick einer überfrorenen Brücke beim Brötchenholen war für mich ein willkommenes Votum für's Studio. Dort bienenfleißig, aber überaus erschöpfend, statisches Radfahren auf diversen Modellen betrieben, mittendrin der Mörder-Kurs von Frank.
Die bislang im November leicht vernachlässigte Abteilung Kraft & Athletik mit einem halbstündigen Gang durch den Gerätepark des Fitness-Studios halbwegs versöhnt.
Schöne, längere Ausfahrt bei sonnigem Wetter und Temperaturen von 3 bis 5 Grad. Belastung vorwiegend im Grundlagenbereich, was auf der Straße besser umzusetzen ist als im abgedunkelten Spinning-Raum mit heißer Mucke und fataler Gruppendynamik.
Erst 40 Min. auf dem Tomahawk, dann 50 Min. auf dem Star Trac, anschließend der einstündige Kurs von Coach Kim, die Formkurve im Spinningraum zeigt deutlich nach oben.
Da donnerstags keine Spinning-Kurse laufen und sich das Studio zwei neue Tomahawk-Räder angeschafft hat, habe ich darauf gleich mal einen Power Test absolviert. Bei 275 W bin ich freiwillig aus dem Rennen gegangen, der Puls war schon knapp über 160.
Wie fast immer, wenn ich mir vornehme, es beim Spinning ruhiger angehen zu lassen, geht es schief. Heute unter Trainerin Kim habe ich sogar meinen errechneten Maximalpuls um 5 Schläge übertroffen, hatte mich zeitweilig nicht mehr unter Kontrolle.
Vor Regen und sturmartigem Wind ins Studio geflohen, dort bei Altmeister Frank beinhartes Spinning betrieben. Ist seit eher kein Schmuse-Kurs, mußte mehrere Belastungsspitzen auslassen, sonst wäre es am Ende noch übel für mich ausgegangen.
Um dem für den Nachmittag prophezeiten, regenbringenden Tiefausläufer zu entgehen, meine Trainingsrunde in den Vormittag verlegt, hatte dabei aber dem starkem Wind nicht viel entgegenzusetzen.
Beim Spinning unter meinem alten Spezi Freddy als Kursleiter wurden mir sehr schnell meine Grenzen aufgezeigt. Jedoch nicht schlimm, so ein kleiner Dämpfer in der Grundlagenphase kann auch enorm motivierend sein.
Aus der Trainingsfahrt "Rund ums Rheinstadion" wurde erst in der zweiten Hälfte eine Tour mit Trainingscharakter, zu schwer waren anfangs die Beine vom gestrigen Spinning.
Ausgiebiges Spinning am Abend bei Jacky, die mir u.a. mit ihren intensiven Runnings wieder einiges an Leistung abverlangt hat. Beim Rausgehen aus dem Kurs fühlte ich beinahe jeden Muskel in meinen Oberschenkeln.
Beim zweiten Spinning des Winters – diesmal unter Trainerin Kim – schon ein weit besseres Gefühl für die Dosierung meiner Kräfte ohne all zu großes Überpowern entwickelt. Ganz ohne Anstrengung geht es beim Indoor-Cycling natürlich nie.
Im Fitness-Studio die gar nicht mal schummrige Ecke für die Kraftmeier-Abteilung erkundet. Einfache, lockere Übungen für Brust, Schultern, Rücken, Bauch und Bizeps mit 5er-Sätzen absolviert.
Sehr zufrieden bin ich über meine erste Lauf-Einheit seit fast einem Jahr, wenn auch nur auf dem Laufband, wenn auch nur mit einem bescheidenem Tempo, aber zumindest ohne den sonst damit einhergehenden Folgeschmerz im Beckenbereich.
Geplant war beim ersten Spinning in diesem WP ein lockerer Auftritt mit der Suche nach der richtigen Einstellung am Rad und ein kontrolliertes Vortasten in höhere Pulsbereiche ; am Ende war es dann doch wieder die übliche Hatz mit hochrotem Kopf !
Die nachmittägliche Ausfahrt, fast eine Kopie zu gestern. Rheinabwärts über Meerbusch, Krefeld nach Duisburg, und wieder zurück. Keine Attacke auf das Bergtrikot, schließlich will ich nicht schon am zweiten Arbeitstag Krempel mit dem Chef !
Es ist Winterpokal, und ich bin mit einer schönen Radtour am Nachmittag gleich dabei. Sonne satt, kaum Wind, für die Jahreszeit sehr milde Temperaturen, so einfach kommt man selten zu Punkten.
Teilnahme an der SaarLorLux-Tour, dem 200Km-Premierenbrevet der saarländischen Randonneure in Wallerfangen bei Saarlouis. 39 Starter, starker Wind, ab dem Nachmittag leichter Regen, nichtsdestotrotz eine schöne Veranstaltung in reizvoller Umgebung.
Spinning ohne Kurs, jedoch mit einer Neuerung. Seit die neuen Räder da sind, darf ich jetzt immer außerhalb des Spinning-Raums fahren. Das verspricht ein paar Kontakte mehr zu den hübschen Mädchen im Studio, und ich bin näher an den Toiletten dran.
Für eine halbe Stunde Abwechslung vom Indoor-Cycling auf dem Crosser, dabei ungläubig über TV die neue Entwicklung in Sachen Flugzeugabsturz zur Kenntnis nehmend.
Obwohl mir ein Ruhetag gut zu Gesicht stünde, tapfer im Studio dem Spinning gehuldigt, wohl ein letztes Mal in diesem Winter bei Jacky, der Trainerin mit dem unbarmherzigsten Kurs, die im Sommer sogar mal bei den Sternfahrern mitfahren will.
Anweisung von ganz, ganz oben : Keine freien Tage bis zum Abwinken des Winterpokals, mit dem Ziel, noch unter die Top 300 zu kommen. Deshalb Einkehr ins Studio und nach längerem Einfahren im unterschwelligen Pulsbereich den Kurs von Julia mitgemacht.
3-Punkte-RTF in Bochum, mit An- und Abfahrt vom Bhf. Herne 122,6 Km. Kaltstart bei 2° und einem Wind, der durch die Hosenträger ging. Auch auf dem Rad lief anfangs gar nix, schon bei den sanften Steigungen regierte Schnappatmung, später aber besser.
Startverbot für den Brevet in Twisteden, die RTF in Buer für 3 Punkte zu aufwendig, da blieb dem Meister nur der Weg ins Studio. Dort am HIC von Simone teilgenommen, danach 4 Einheiten à 30-45 Minuten, mehr wäre möglich, aber nicht effektiv gewesen.
Im Studio wurden heute die Spinning-Räder ausgetauscht, für die bewährten Schwinn-Bikes kam Star Trac. Der erste Eindruck bei der Premiere war recht gut, bis ich zweimal bei Highspeed aus dem SPD-Pedal geriet, hoffentlich nur eine Einstellungssache.
Aufgrund des mit unangenehmer Kälte einhergehenden Wetterumschwungs am Nachmittag in die gut temperierte Fitnessbude eingekehrt und dort zwei gezielte Einheiten Spinning absolviert, ganz alleine für mich.
Wie ich annehmen konnte, die Fahrt mit dem schweren Oldtimer zu Helmut nach Langenberg im bergigen Bergischen Land würde noch als Ruhetag durchgehen, zumal der erste Gang von meiner Torpedo-Dreigang nicht einsetzbar war, ist mir selbst ein Rätsel !
Da mir die offizielle Startgenehmigung bei einem 200 Km-Brevet durch eine kleinkarierte Bestimmung des Veranstalters verwehrt wurde, mußte ich leicht gefrustet den Vormittag im Sportstudio verbringen. Bin dabei unter meinen Möglichkeiten geblieben.
Da das Schultergelenk heute besonders wehleidig war, bot sich nur noch ein Minimum an Gerätschaften des Studios für ein Krafttraining an, und diese ausschließlich für die Bauchmuskeln.
Sternfahrt 9 Mann hoch nach Erftstadt-Lechernich, Anschlag am Wohnmobil von Monsieur Kiesel, Kuchenpause, dann Rückfahrt. Mittleres Tempo, kein Niederschlag, 138,1 Km.
Am Abend so eine Art Abschiedsvorstellung bei Trainer Freddy. Zu Beginn des Wintertrainings vor 12 Wochen habe ich die schnellen Runnings in seinem Spinning-Kurs gefürchtet, inzwischen sind sie eine meiner Lieblingsübungen. Danke Freddy !
Zwischen zwei Spinning-Einheiten der übliche Besuch an einigen Kraftgeräten. Wäre ganz gut, wenn dadurch die entstandene Problematik im Schulterbereich langsam beseitigt würde.
Trainingsfahrt D'dorf - Krefeld - DU und retour über 85 Km bei auflebendem Wind nur mit gemäßigtem Einsatz möglich. Wie zu dieser Jahreszeit üblich, lassen mich meine Allergien einfach nicht genug Luft aus der Lunge schöpfen, Bronchien ebenfalls mau.
Das sonnige Wetter am Nachmittag verführt mich zum Schwänzen des qualitativ hoch geschätzten Spinningkurses von Jacky und zu einer Trainingsfahrt über 82,4 Kilometer, rauf und runter immer am Vater Rhein entlang.
Weil die Beine nach dem Wochenende noch dazu fähig waren, an meinem "freien Tag" ins Studio und dort zum ersten Mal am gelobten Montags-Spinning von Trainerin Julia teilgenommen. Nicht schlecht der Kurs, aber mir persönlich wackelt sie zuviel herum.