... danach noch zwei Stündchen Spinning. Nach der ersten war ich de facto platt, die Oberschenkel-Muskulatur total verhärtet, ein Abbruch eigentlich sinnvoll, aber da war ja noch Zaungast Virenque, den konnte ich doch nicht enttäuschen. Smiley
Trainingsfahrt über 70 Km, aber ein ganz dürftiges Niveau. Bekomme nicht genügend Luft, selbst in Bremsobergriff-Haltung drückt der Wanst auf das Oberrohr. Von Selbst-Disziplin im Moment nicht die Spur. Like a rolling stone. Finde alles zum K ... !
Aller Anfang ist schwer. Heute meinen Einstand im Sport-Studio beim Spinning gegeben, bei Jacky O., the Queen of Indoor Cycling. Leider nach der ersten Stunde der Ansatz eines Krampfes in der rechten Wade, durch die zweite Stunde so durchgefudelt.
300 Km-Brevet von Maastricht bei Radforen-Legende und +Radschläger-Double Ivo Miesen, dabei auf einigen Passagen, wegen Schnee auf dem RAVeL, Rückkehr zu den Wurzeln der Randonneure, als Radwanderer.
Karfreitags-Permanente von Delta Düsseldorf mit ca. 35 unbeirrbaren Mitfahrern bei kalten, doch trockenen Verhältnissen gefahren, die nachfolgende Bonus-Runde solo über 60 Km dann aber mehr und mehr im wilden Schneetreiben, insgesamt 128,8 Km.
Nochmals heute mit dem Panasonic-Rad eine relativ ruhige Runde über 71,4 Km am Rhein entlang absolviert, da mein systolischer Blutdruckwert seit ein paar Tagen immer noch leicht erhöht ausfällt.
Bei ähnlichen Bedingungen wie gestern, nur 2 Grad wärmer, zu einer Trainingsrunde über 88,7 Km gestartet, bewußt langsam fahrend. Mehr kann zur Zeit auch ich nicht gegen die Mallorca-Fraktion ausrichten.
Bin geneigt, den heutigen Bedingungen bei der 3-stündigen, lockeren Trainingsfahrt über 67,4 Km das Prädikat „Paradiesisch“ zu verleihen. Sonnig, bei 2° Grad, mittelstarker Wind. Wer den 300er von Twisteden mitgefahren ist, wird ja sooo bescheiden.
Um die Beine ein wenig lockerer zu bekommen, heute eine Stunde leichtes Rollen, aber nur im warmen Studio beim Spinning. Hat bei den Mädels ganz schön Eindruck gemacht, das mit den 325 Km vom Samstag, die ganze Maloche hat sich also doch rentiert.
300 Km-Brevet von Twisteden. Kraftverlust bei heftigstem Wind und eisigen Temperaturen war enorm, folglich 25 Kilometer vor dem Ziel Erbrechen in einem Vorgarten in NL. Eine Herausforderung auch, das Rad auf Brücken sicher auf der Straße zu halten.
So, Schluß mit dem Hokuspokus, Focus-Ritschy, am Wochenende bist Du fällig, befinde mich langsam auf Schlagdistanz. Einstweilen reichen auf dem Weg dorthin für heute 78,0 Km bei einer Trainingsfahrt den Rhein rauf und runter, bei kräftigem Wind.
Während Focus-Ritschy offenbar in eine ausgiebige Winterstarre verfallen ist, dem milden Klima seines Urlaubs Anfang März auf Mallorca nachtrauernd, bin ich nachmittags für meine Trainingsrunde über 72,5 Km fast drei Stunden munter unterwegs gewesen.
Aus lauter Verzweiflung über das herrschende (Un-)Wetter in mein ehemaliges Sportstudio eingebrochen und dort heimlich drei Stunden Spinning absolviert.
200 Km-Brevet in Merselo-Venray, Niederlande. Kaltes, trockenes Wetter, schöner Streckenverlauf am Rhein und an der Maas entlang, nette Mitfahrer und ein leckerer Apfelpfannekuchen mit Rosinen an der letzten Kontrolle in Berg en Dal.
Die heftigen Wetterkapriolen bescheren mir die erste ernsthafte Krise in diesem Jahr. Um den Frust zu verarbeiten, war das ausgiebige Spinning heute dringend notwendig.
Gegenüber unseren beiden Helden in Maastricht habe ich heute die derzeit zweifellos angenehmere Form der Körperertüchtigung gewählt : Spinning.
Im Prinzip ja langweilig im Vergleich zu draußen, aber die aufkommende Nässe war dafür wenigstens warm.
Beginn der RTF-Saison in Schwalmtal und es regnete beinahe unablässig. Halte mir zugute, daß ich vor dieser Sternfahrt nicht gekniffen, sondern Kachelmanns Rache tapfer 107,1 Km durchgestanden habe.
„Kleine“ Trainingsfahrt am Nachmittag ins ca. 45 Km entfernte Schwalmtal, damit Garmin morgen den richtigen Weg zur RTF findet. Dann habe ich mich so doll verfranzt, daß Navi uns beide da noch vor Helsinki herauspauken mußte, nach 118,3 Kilometern.
Kurz, zum ersten Mal in diesem Jahr in kurz gefahren, aber nur unten rum. Bei fast 20 Grad umschmeichelten auf 81,6 Km laue Winde meine Beine, bereiteten Frühlingsgefühle pur, allerdings auch Allergie-Alarmstufe 3 für mich.
Habe heute nachmittag schnell meine erste Fahrt in den Frühling mit strahlender Sonne am Himmel nachholen dürfen. Es war mir noch ein bißchen zu kühl für kurze Bekleidung, trotzdem superschööööön !
Das letzte Spinning in diesem Winter bei Fitness First liegt hinter mir. Meine Bilanz nach 4 Monaten: Indoor-Cycling, richtig ausgeübt, ist eine hoch technische Disziplin. Habe hart daran gearbeitet mir einen optisch ansprechenden Stil zu verpassen.
Morgens heftiges Schneetreiben und ein eisiger Wind zum Fürchten. Da ich die über vier Monate hinweg erworbene Fitneß nicht leichtfertig zu Markte tragen wollte, ab ins Studio und dort mehr als vier Stunden brav beim Spinning geackert.
Testfahrt fürs Wochenende über 56,9 Km: Kalt war’s, sehr windig, mit gelegentlichem Schneefall, aber für etwas mehr als 2 Stunden ging es, nur die Zehen begehrten trotz zwei Paar Socken permanent nach mehr Wärme.
Wie immer montags, der Hot Iron-Kurs im Studio. Bin gehandicapt durch ein unangenehmes Ziehen zwischen den Schulterblättern, dieselbe Stelle wie Ende November, als ich vier Tagen aussetzen mußte.
Mehr Rennrad, wieder Niederrhein, 156,1 Km, Schnitt 25,5 km/h, freundliches Wetter, kaum Wind, gute Einstimmung für den Brevet in knapp 14 Tagen in Twisteden.
Nach zwei wirklich faulen Tagen endlich wieder Sport. Vier Stunden mit dem Panasonic-Rennrad ( 102,8 Km ) rund um Meerbusch, Krefeld, Duisburg unterwegs.
Spinning bei Jacky. Das Mädchen hat, was andere nur versprechen, nämlich (fahrerische) Klasse. Dennoch nun Vorfreude auf einen oder zwei fahrradfreie Tage.
Trotz des heiligen Feiertags im Rheinland, dem Rosenmontag, fleißig im Sportstudio beim Spinning zugange gewesen. Jedoch es fehlten eindeutig Kraft und Frische nach den intensiven Umfängen vom Wochenende.
Für den Tagessieg wird es zwar nicht langen, den wird vermutlich Bruder Kiesel mit seiner 1113. Trainingsfahrt zum Nidsemer Turm erringen, dennoch bin ich nach einer feinen Vorstellung beim Spinning überaus glücklich mit dem Verlauf dieses Tages.
Vereiste Straßenabschnitte im Umfeld meiner Wohnhauses hatten mich bewogen, das heutige Training vollständig im Studio abhalten zu lassen. Zuerst der kernige HIC-Kurs, dann normales Spinning, fast kein Ende findend vor Einsatzfreude, ährlich !